Supporters

So unterstützen Sie Jungs, sich sozial zu engagieren

Wenn Sie Fachkraft einer sozialen Einrichtung sind, Lehrkraft einer weiterführenden Schule oder Elternteil eines Jungen oder Jugendlichen, können Sie aktiv etwas dafür tun, dass Jungs Interesse an sozialen Arbeitsfeldern entwickeln oder vertiefen.

Ein Junge hilft einem anderen an der Halfpipe

Lernen, zu supporten. - Foto © karin k., photocase.de

Fachkräfte

Wünschen Sie sich mehr männliche Kollegen in der Erziehung, Betreuung und Pflege Ihrer Klienten, Patienten und Kunden? Dann können Sie mit »Soziale Jungs Hamburg« etwas für Ihre Nachwuchsförderung tun! Sie leiten einen Schüler jungengerecht an, besprechen mit ihm seine Erfahrungen und erleben oftmals eine Bereicherung durch andere Blickwinkel, Umgangsweisen, Feedbacks auch Ihrer Zielgruppen. Wir bieten Ihnen Informationen, Beratung, Erfahrungsaustausch zum Thema »Jungen in sozialen Tätigkeitsfeldern« und Sie erreichen eine öffentliche Aufmerksamkeit auf unserer Projekthomepage als kooperierende Anbieter*in von Praktikumsplätzen.

Lehrer*innen und BO-Kräfte

Die Sozial- und Betriebspraktika stehen wieder an und Sie sind auf der Suche nach sozialen Einrichtungen? Sie möchten, dass sich auch Ihre Schüler in erster Linie an ihren Kompetenzen und Interessen orientieren und weniger an typischen »Männer«-Berufen? Jungen können bei »Soziale Jungs Hamburg« erleben, wie interessant und spannend es in »Frauen«-Berufen zugeht und wie gern dort oft männlicher Berufsnachwuchs gesehen wird. Jungen erfahren während eines Praktikums, wie bereichernd – für andere, aber auch für sich persönlich – eine assistierende Tätigkeit in der Kinderbetreuung oder Pflege sein kann. Sie finden heraus: hier geht es um echte Arbeit von versierten Profis. Und: Schüler verbessern ihre sozialen Kompetenzen, die Respekt, Achtung, Wertschätzung, Verantwortungsübernahme, Motivation einschließen – diese Kompetenzen können positiv auf die unterrichtliche Beteiligung und das Schulverhalten zurückwirken.

Väter, Mütter, Sorgeberechtigte

Jungen haben es heute nicht immer leicht, den vielfältigen Erwartungen, die an sie gestellt werden, gerecht zu werden – ohne dabei ihre eigenen Wünsche und Möglichkeiten zu verstecken. Daher ist es von Nutzen, sie in Tätigkeitsbereiche hinein schauen zu lassen, an die sie bisher eher nicht gedacht oder zu denen sie sich nicht getraut haben, z.B. Gespräche mit alten Menschen, Vorlesestunden oder ein Fußballtraining im Kindergarten, Anleitung in einer Behindertenwerkstatt, Einkaufsbummel mit einem Rollstuhlfahrer. Bei »Soziale Jungs Hamburg« können Ihre Söhne Erfahrungen machen, die sie auch in anderen als sozialen Berufen brauchen können. Ermöglichen Sie sie Ihnen und unterstützen Sie Ihre Söhne bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz.

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